Es ist mal wieder Review Time! Ich habe mir die Short Story Bände 40 und 50 geholt, damit ihr es nicht müsst. Außer… ihr wollt sie euch holen… weil ihr krasse Conan-Fans seid. Dann könnt ihr euch sie natürlich bestellen. Was mir gleich positiv aufgefallen ist: Endlich mal kein Kaito Kid, der ja gefühlt in jedem Band vertreten war. Aber ja, der Begriff Short Story ist inzwischen nicht mehr passend, da seit einigen Bänden eine übergreifende Handlung jeden Band bestimmt. Während ihr >>>hier<<< zu den Bänden 47-48 kommt, widmen wir uns hier den beiden aktuellesten. Eine Frage, die ihr vielleicht habt: Hat Kenta endlich mal eine gescheite Kamera für die Mangapannels benutzt, oder wieder nur sein schäbiges Handy? Antwort: Natürlich mein Handy, was erwartet ihr von mir?
Band 49:
Worum geht es? Kaaaaaaaaaaaatzeeeeen. Katzen haben generell eine hohe Repräsentation in Detektiv Conan. Ich will keinen Hehl daraus machen, dieser Band ist ein reiner Detective Boy Fall, keine anderen beliebten Figuren treten auf. Außer Ran und einem betrunkenen Kogoro die kurz zu Hilfe eilen. Unsere Boys (+Ayumi und Shiho) finden eine einäugige Katze um die sich ein Geheimnis rangt. Sie scheint überaus intelligent und begehrt. Ist sie etwa Rum???
In diesem Band erwartet euch wohl die größte Ansammlung an Katzen, die euch je bei einem Conan-Fall begegnen wird und selbst Koba hyperventilieren lassen würde. Jedenfalls folgen Conan und Co der Katze, mit deren Hilfe sie dann den Fall lösen müssen. Ach und am Ende erscheint noch ein Great Old One in Form einer Katze und es geht gegen Chtullu, also völlig normales Szenario für einen längeren Detective Boy Fall..
Band 50:
Vertraut ihr auf das Herz der Karten? Dann wird euch dieser Fall gefallen. Es geht um Glücksspiel, was ja eigentlich in Japan verboten ist. Was machen wir da? Genau, wir besuchen ein Schiff auf dem gezockt wird, wieder eine Methode die Gesetze zu umgehen. Ich meine, Kogoro spielt jede zweite Folge Pachinko also so genau nehmen es die Japaner dann doch nicht. Aber das ist nur der erste Teil, denn es geht um ganz andere Karten, nämlich Tarot. Diese werden am Tatort hinterlassen und wir kommen zum Bösewicht des Bandes. Ihr habt die zweite Staffel Yu-Gi-Oh GX gesehen? Gut, denn unser Bösewicht ist Saiou/Sartorius. Jemand, der verrückt nach Tarot ist.




Dazu kommen noch zwei mysteriöse Charaktere. Eine junge Frau, die ein persönliches Ziel zu verfolgen scheint und dann ein seltsam braungebrannter Mann mit Fuchsmaske. Außerdem spricht er im Kansai-Dialekt, um wen könnte es sich bloß handeln? Eine klare Referenz auf den Neujahrsfall, in dem sich Heiji eine Fuchsmaske überzieht und als bekannter Musiker tarnt. Und natürlich hatte Kazuha keine Ahnung um wen es sich handelt. Doch dafür haben wir hier einen Heiji-Band, ganz ohne Kazuha. Das einzig große Manko an dem Band, man kann heutzutage keinen Heiji-Fall mehr ohne sie bringen. Doch zumindest ist Conan nicht mehr allein und kann mit ihm zusammen den Tarot-Fall auflösen und die die weitere mysteriöse Person mit der Maske stellen, die sogenannte „Lady Luck“.




Fazit:
Ich hatte das Gefühl, das die Bände etwas weniger auf übertriebene Action pochen, wie es Special Bände in der Regel bisher immer getan haben. Dafür wird mehr Fokus auf Rätsel, besonders Worträtsel gelegt. Ansonsten sind sie für Katzen-Fans und Heiji-Fans zu empfehlen und Leute, die Ran ansonsten für zu nutzlos empfinden.




